Sneek Preview der Workshops

Seit einigen Monaten schaue ich mir die Arbeit von Kollegen und Kolleginnen bundesweit und darüber hinaus an, vernetze mich, kommuniziere mit potentiellen Referenten und werte das Call for Paper aus, das 2-3 Monate auf dieser Internetseite stand und in das man Workshopvorschläge eingeben konnte. Ich möchte #molol jedes Jahr so abwechslungsreich, spannend und facettenreich machen wie es mir möglich ist. Das beinhaltet auch, die vielen tollen Lehrkräfte ausfindig zu machen, die mithilfe digitaler Technik Unterricht umsetzen und einen wertvollen Beitrag leisten können. Hunderte von Gesprächen und Tausende von Emails gehen dabei durch das Internet und es lohnt sich immer wieder. Die Angebote sind großartig und vielschichtig. Dabei ist eines als deutliche Tendenz zu erkennen… unsere Referenten haben sich weiterentwickelt, wie es #molol auch hat. Natürlich gibt es Einsteigerworkshops, es gibt Workshops, die sich um Tools kümmern und kurzweilige Trends abdecken. Das ist auch gut so. Auf der anderen Seite erkenne ich gerade bei denen, die seit Jahren dabei sind eine spannende Veränderung dahingehend, dass das große Ganze betrachtet wird: Schulentwicklung statt Tools. Die Technikbegeisterung ist sicherlich bei allen Beteiligten nach wie vor zu spüren; die Einsicht, dass Schulen der Schritt in das digitalisierte Zeitalter allerdings nur gelingt, wenn alle Facetten betrachtet werden, überall erkennbar. Konzeptarbeit, Nachhaltigkeit, Vernetzung. Schauen Sie sich (am besten mit einer Lupe) die Workshops an und freuen Sie sich auf #molol18.

(Bitte beachten Sie, dass keinerlei Gewähr auf diese Vorschau gegeben werden kann. Sowohl Inhalte wie auch die Agenda können sich noch ändern!)

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#molol18

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